Natwärisch und Örgeli auf dem dritten Platz


Alena Stoffel und ihr Vater Carlo am Schweizer Folklorenachwuchs 2022. Quelle: SRF Musikwelle


Etwas Lampenfieber gehört dazu, wenn junge Talente beim «Folklorenachwuchs» singen und musizieren. Schliesslich geht es darum, die Jury vom eigenen Können zu überzeugen. Nur die besten dreizehn aus allen drei Kategorien – Jodel, Alphorn und instrumentale Volksmusik – schafften den Einzug in den Final vom Abend.


Den Einzug in das Finale haben auch die Rhone-Pfeiferin Alena Stoffel und ihr Vater geschafft. Mit dem Schottisch "Jetzt wirds lustig" haben sie die Jury von ihrem Können überzeugt. Während der Corona-Pandemie begannen die Beiden gemeinsam zu musizieren und die Natwärischpfeife mit dem Schwizerörgeli zu verbinden.


Sie setzten sich gegen starke Konkurrenz durch und belegten schlussendlich den sehr guten dritten Rang.